Dorothea Steiner

Die Liebe zur englischsprachigen Literatur und Lyrik führte die geborene LinzerinDorthea Steiner zum Anglistik- Studium nach Salzburg. Als Assistentin von Prof. Tyrus Hillway und Treasurer der Austrian Association for American Studies war sie ab 1974 beteiligt an der Etablierung der Amerikanistik in der österreichischen Universitätslandschaft. Nach ihrer Habilitation engagierte sie sich neben Forschung und Lehre auch in der Pflege der internationalen Beziehungen ihrer Universität und war unter anderem federführend am Aufbau der Austauschprogramme zwischen der Uni Salzburg und der University of Minnesota und der Uni Stellenbosch in Südafrika.

Dorothea Steiner

Vom „Dancing with the lawyers“ am Salzburg Seminar zur dreifachen Fulbrighterin: Ihre Forschungsaufenthalte führten Dorothea Steiner sowohl zur Cornell University als auch nach Princeton und zur University of Minnesota. Ihre Habilitation „American Modernism and the Woman Poet – a Study in Voice“ war Teil eines Perspektivwechsels der American Studies weg von der „White anglo-saxon protestant“-Perspektive zu multikulturellen und gender study-beeinflussten Ansätzen. Im Interview erzählt sie nicht nur über Jugend, Studium und die Fulbright-Zeit in den USA, sondern auch über die Gremienarbeit im Rahmen z.B. der der Austrian Association for American Studies oder auch der UNESCO und der Europäischen Gesellschaft für International Education, wo sie sich mit Harmoniserung von Studienplänen und Credit-Systemen als Voraussetzung der internationaeln Anerkennung von Studien beschäftigte.

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